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Samsung zieht im Tablet-Streit mit Apple in die nächste Instanz
Regulierung der Finanzmärkte London plant Klage gegen die EZBGroßbritannien wehrt sich gegen Vorgaben der Europäischen Zentralbank. Streitpunkt ist eine neue Regel, die Geschäfte von Börsenhandelsabwicklern außerhalb der Euro-Zone einschränkt - das könnte dem Finanzplatz London schaden. Es droht ein Showdown vor ...Alles zu diesem Thema ansehen » Charité-Streikende ziehen vor RathausBerlin (dapd) Rund 200 streikende nicht-medizinische Mitarbeiter der Charité sind gestern vor das Rote Rathaus gezogen. Sie wollten damit an Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) appellieren, den Druck auf die Geschäftsführung der ...Alles zu diesem Thema ansehen » Kreise: EnBW braucht 800 Mio Euro von GroßaktionärenStuttgart (Reuters) - Der Energieversorger EnBW braucht nach internen Planungen für den Umbau zum Ökostrom-Konzern bis zu 800 Millionen Euro von seinen beiden öffentlichen Großaktionären. "Mit 700 bis 800 Millionen Euro könnten wir durchstarten", ...Alles zu diesem Thema ansehen » "Bochum nicht in Gefahr"
Börsen: Dax deutlich im PlusDer deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch seine Vortagesgewinne kräftig ausgebaut. Die Indizes profitierten laut Händlern von wieder aufkeimenden Hoffnungen, dass den klammen Euro-Ländern bald geholfen wird. Der Dax startet zunächst im Minus, ...Alles zu diesem Thema ansehen » Daimler und Renault rücken enger zusammenStuttgart (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge wollen die Autobauer Daimler AG (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) und Renault SA (ISIN FR0000131906/ WKN 893113) eineinhalb Jahre nach dem Beginn ihrer Partnerschaft ihre Allianz zugleich ...Alles zu diesem Thema ansehen » Siemens verschiebt Osram-BörsengangMünchen/Berlin (dpa/bb) - Der Siemens-Konzern verschiebt den für Herbst geplanten Börsengang seiner Lichttochter Osram. In Anbetracht des unsicheren Umfelds an den Kapitalmärkten solle das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt an die Börse gebracht ...Alles zu diesem Thema ansehen » US-Behörden geben BP Hauptschuld an Ölpest im GolfWashington (dpa) - Knapp eineinhalb Jahre nach der Ölpest im Golf von Mexiko haben US-Behörden dem britischen Konzern BP die Hauptschuld an der Katastrophe zugewiesen. Aber auch andere, wie das Schweizer Unternehmen Transocean und die US-Firma ...Alles zu diesem Thema ansehen » Vermögen: Reiche Länder so reich wie noch nieIn den wohlhabendsten Ländern der Welt ist das Vermögen im vergangenen Jahr auf einen neuen Rekordwert. Nach einer Studie waren es 95 Billionen Euro. Allerdings vernichteten die Börsenverluste der vergangenen Woche rund drei Billionen. ...Alles zu diesem Thema ansehen » Weltbank kritisiert Euro-Länder scharfDie Staaten der Euro-Zone haben nach Ansicht von Weltbank-Präsident Robert Zoellick nicht genug getan, um die Schuldenkrise in Europa zu verhindern. Die 17 Staaten hätten verantwortungslos gehandelt, als sie die gemeinsame Währung schufen, ...Alles zu diesem Thema ansehen » Vorwurf der Tierquälerei Schweizer Supermärkte boykottieren WiesenhofNach der ARD hat nun auch das Schweizer Fernsehen einen Film über Arbeitsmethoden beim Geflügelproduzenten Wiesenhof ausgestrahlt. Darin zu sehen: üble Tierquälerei. Laut einem Pressebericht haben die größten Supermärkte in der Schweiz nun reagiert ...Alles zu diesem Thema ansehen » Bonitätswächter sorgen sich um Europas BankenParis/Frankfurt (Reuters) - In der griechischen Schuldenkrise wird die Sorge um Europas Großbanken immer größer. Die Ratingagentur Moody's senkte den Daumen über zwei französische Geldhäuser, die nicht nur viele Milliarden Euro in Staatsanleihen des ...Alles zu diesem Thema ansehen » Warum China seine Hilfe anbietetVON ANJA INGENRIETH - zuletzt aktualisiert: 14.09.2011 - 22:02 (RP) Wen Jiabao inszeniert sich in diesen Tagen gerne als Retter in der Not. Sein Land wolle ?eine helfende Hand ausstrecken? und mehr in den europäischen Ländern investieren, ...Alles zu diesem Thema ansehen » Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Mittwoch, 14. September 2011
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