Google Alerts - businessDeutsche bleiben optimistischvon Unseren Agenturen Berlin - Trotz Euro-Schuldenstrudel und Börsen-Absturz bleibt die Mehrheit der Bundesbürger einer Allensbach-Umfrage zufolge gelassen. ?53 Prozent sehen den nächsten zwölf Monaten überwiegend optimistisch entgegen?, ...Alles zu diesem Thema ansehen » Chefs haben kaum Interesse an guter PersonalführungOsnabrück (dpa) - Das Thema Personalführung wird von deutschen Chefs einer Studie zufolge klar unterschätzt. Schlechte Personalführung werde toleriert, sofern das operative Ergebnis des Unternehmens stimme, sagt Carsten Steinert, Professor für ...Alles zu diesem Thema ansehen » Bauern leiden unter Witterung und drohender MittelkürzungErfurt (dapd-lth). Bei Wintergerste und Weizen seien witterungsbedingt Ertragsrückgänge von bis zu 20 Prozent im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt zu erwarten. Hinzu kämen Belastungen durch die zu erwartenden Subventionskürzungen bei den Bauern. ...Alles zu diesem Thema ansehen » Talanx geht nach IndienExklusiv Der Versicherer muss im Konkurrenzkampf seine europäischen Kunden global begleiten. Mindestens vier neue internationale Standorte für die Industrieversicherung sind bis 2012 geplant - auch auf dem Subkontinent. von Herbert Fromme Hannover Der ...Alles zu diesem Thema ansehen » Starker Franken: Schweizer Nationalbank prüft wohl festes WechselkurszielDie Schweiz ächzt unter dem starken Franken, der zum Euro fast die Parität erreicht hat. Die Nationalbank steht angeblich kurz davor, ein festes Wechselkursziel auszugeben. Zwischen der Zentralbank und der Regierung in Bern glühen die Telefondrähte. ...Alles zu diesem Thema ansehen » Mittelstand will 300.000 neue Stellen schaffenDie mittelständischen Unternehmen in Deutschland wollen in diesem Jahr 300.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Das geht laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe) aus dem neuen Mittelstandsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages ...Alles zu diesem Thema ansehen » Auch Konzernbosse leiden unter der BaisseAn der Börse sind wir alle gleich: der hoch bezahlte Top-Manager genauso wie der gemeine Kleinaktionär. Die jüngsten Börsenturbulenzen haben nicht nur die Depots der normalen Bundesbürger zerzaust, sondern auch in den Portfolios der deutschen ...Alles zu diesem Thema ansehen » Euro-Krise: Wirtschaftsweise sieht Frankreich als Wackelkandidat
Wirtschaftsweiser will Streikrecht einschränkenDüsseldorf (dapd). Nach dem abgewendeten Streik der Fluglotsen schlägt der Chef des Sachverständigenrats, Wolfgang Franz, eine Pflicht zur Schlichtung in Deutschland vor. "Ich halte einen Passus im Tarifvertragsgesetz für sinnvoll, dass es vor einem ...Alles zu diesem Thema ansehen » Energiewende kostet erst einmal ArbeitsplätzeDie ökologische Energiewende wird von Regierungspolitikern gern als "Jobmotor" für Deutschland apostrophiert. Immerhin sind nach den Zahlen des Bundesumweltministeriums schon 360 000 Arbeitsplätze im Sektor der erneuerbaren Energien entstanden. ...Alles zu diesem Thema ansehen » Bundesregierung rechnet mit deutlich weniger ArbeitslosenBerlin (dapd). Die Bundesregierung rechnet angesichts der Konjunkturentwicklung mit einem mehrjährigen Boom auf dem Arbeitsmarkt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtete, wird in den kommenden vier Jahren ein Rückgang der Arbeitslosigkeit um gut 400 000 ...Alles zu diesem Thema ansehen » VW Beetle Sunshinetour zu Gast am Ostseestrand in TravemündeFans aller "runden" Volkswagen (Käfer, New Beetle und Beetle) kamen am Wochenende aus ganz Europa am Travemünder Ostseestrand zusammen. Unter den vielen internationalen Fahrern, die in diesem Jahr an den Start gingen, waren erstmals auch Teilnehmer aus ...Alles zu diesem Thema ansehen » Handys verdrängen Navigations-GeräteBerlin (dapd). Im Markt für Navigationsgeräte gibt es starke Verschiebungen. Wie der Hightech-Verband Bitkom gestern mitteilte, werden in diesem Jahr voraussichtlich elf Prozent weniger Kfz-Navis verkauft. Gleichzeitig steige die Zahl der Navi-Apps für ...Alles zu diesem Thema ansehen » Evonik will sich von Wohnungen trennenEssen (dapd). Der Essener Spezialchemiekonzern Evonik will die Mehrheit an seinen 130 000 Wohnungen aus THS und Evonik Immobilien verkaufen. Dies habe der Aufsichtsrat des Unternehmens entschieden, berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. ...Alles zu diesem Thema ansehen » Für die Inhalte dieses Feeds ist alleine der jeweilige Autor/Anbieter verantwortlich. Die Inhalte stellen nicht die Meinung von RSS2Email dar. Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, gehen Sie bitte auf den Menüpunkt "Meine Daten". |
Sonntag, 14. August 2011
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